Willkommen

Jagdwetter

Der Hegering Sülze in der südlichen Lüneburger Heide vereint rund 130 Mitglieder, die sich der Jagd und der Hege widmen. Darüber hinaus pflegen wir wertvolles Brauchtum, machen Musik und vieles mehr. Fühlen Sie sich eingeladen, sich hier über unser Treiben zu informieren und Kontakt zu uns aufzunehmen!

 

 

Aktuelles

Jagdhundeprüfungen 2023

Die Termine der nächstjährigen Brauchbarkeitsprüfungen für Jagdhunde stehen fest: Die volle Brauchbarkeit wird geprüft an den Sonnabenden: 16.9.2023, 30.9. 2023, 7. 10. 2023. Am Sonnabend, dem 4. 11. 2023, werden nur die Zusatzfächer für die Herbstzuchtprüfung geprüft. Die Prüfungen sind auf die Teilnahme von jeweils fünf Hunden begrenzt. Es wird dazu geraten, sich rechtzeitig anzumelden. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Downloadlink.

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Information und Austausch: Waldbauliche Exkursion mit Jost Schonlau

Den Wald aus einem anderen als dem gewohnten Blickwinkel betrachtet haben kürzlich die Jägerinnen und Jäger aus dem Hegering Sülze. Auf einer waldbaulichen Exkursion mit Revierleiter Jost Schonlau von den Klosterforsten erfuhren sie Wissenswertes über Brandschutz, Waldbau und die Jagd aus der Sicht eines Försters der Klosterkammer Hannover. Die Klosterrevierförsterei Miele bewirtschaftet im Landkreis Celle auf knapp 4.000 ha den Wald des Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds. Annähernd 2.000 Hektar dieser Waldfläche gingen der Stiftung bei der großen Waldbrandkatastrophe 1975 verloren.

Schonlau führte die knapp 30 Interessierten, zu denen neben Jägerinnen und Jägern auch Waldbesitzer und Vertreter der Rotwildhegegemeinschaft aus der Umgebung zählten, zunächst zu einer Löschwasserentnahmestelle. Diese war im Rahmen der Wiederaufforstungsmaßnahmen nach dem Waldbrand 1975 angelegt worden und ist ein Beispiel für viele Schutzmaßnahmen. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang auch bis zu 30 Meter breite Schneisen, die als Brandschutzstreifen, als Fahrwege und Aufstellorte für Löschfahrzeuge gedacht sind. Das in der Klosterforst Miele etablierte Brandschutzsystem besitzt im Übrigen Vorbildcharakter für ganz Deutschland, sodass im Wald zwischen Hustedt und Sülze Feuerwehrleute und Forstleute aus nah und fern geschult werden.

Dass der Wald nicht nur durch Feuer, sondern auch Sturm und andere, extreme Witterungsbedingungen gefährdet ist und mit welchen waldbaulichen Strategien Schonlau diesen Einflüssen begegnet, zeigte der Förster im weiteren Verlauf der Exkursion anhand verschiedener Waldbilder auf. Eindeutig ausmachen lässt sich die Tendenz, die in seinem Revier vorherrschenden Kiefernbestände mit anderen Baumarten zu bereichern, was sowohl der Artenvielfalt als auch den Kiefern selbst und damit der Wirtschaftlichkeit zugute kommt. Schließlich ist dies Schonlaus beruflicher Auftrag: den bestehenden Besitz der Klosterforsten bewahren und den Ertrag vermehren. Dass dies mit Artenschutz und Biodiversität einhergeht, ja diese sogar durch die Bewirtschaftung, wie sie in den Klosterforsten erfolgt, eher gefördert wird, machte Schonlau in seinen Ausführungen sehr deutlich.

Nicht weniger klar drückte er sich hinsichtlich der Jagd aus: Sie gehört in diesem Gesamtkonzept dazu! Problematisch sei zurzeit vor allem die Entwicklung des Rotwilds, dass mittlerweile in Großrudeln von bis zu 250 Stück durch den Wald ziehe, wobei große Schäden entstünden. Ziel sei es, die Population dahingehend zu regulieren, dass wieder Rudel von acht bis zehn Tieren in Anblick kämen. „Das Rotwild gehört, wie andere Tierarten auch, in unsere Wälder, das ist keine Frage“, so Schonlau, der Bestand dürfe jedoch nicht zur Gefahr für den Wald selbst werden. Er setze hierbei auf ein System von Intervalljagd- und ruhezeiten und konzertierten Gruppenansitzen, „bei denen verantwortungsbewusste und engagierte Jäger:innen mithelfen, dem Wald zu helfen.“

Diese Zusammenarbeit zwischen Forst und Jäger:innenschaft sei wichtig, betonte Schonlau und es gelte daher, den Austausch untereinander und damit das gegenseitige Verständnis für die jeweils andere Perspektive zu fördern.

Die waldbauliche Exkursion war ein sehr gutes Beispiel für eine Begegnung in diesem Sinn, wie die interessierten Gespräche beim anschließenden Mittagsimbiss auf dem Hof des Hegeringleiters Robert von Kleist zeigten.

Hirsch leidet durch Stacheldraht – Jäger muss ihn erlösen

 

                           

Trotz Waidmannsheil eher stark betroffen als glücklich zeigte sich ein Jagdgast in der Klosterrevierförsterei Miele des Klosterkammerforstbetriebs im Landkreis Celle. Er hatte einen Hirsch erlegt, dessen Altersmerkmale und Physiognomie eindeutig gegen einen Abschuss sprachen – und dabei dennoch richtig gehandelt.
 

Denn das Tier musste von großen Qualen erlöst werden: Es war von hinten bis vorne mit Stacheldraht eingeschnürt. Offenbar hatte es sich einige Tage zuvor mit einem Hinterlauf im Draht verfangen und danach versucht, sich mithilfe seines Geweihs aus seiner Lage zu befreien. Diese verschlimmerte sich hierdurch aber nur, denn nun war es auch am Haupt gefesselt und der Draht verlief quer über den Rumpf und schnitt sich bei jeder Bewegung tiefer ins Fleisch. Wie spätere Untersuchungen ergaben, hatte der beidseitige Kronenhirsch vom 8./9. Kopf seit Tagen keine Nahrung mehr aufgenommen und es war auch nicht ersichtlich, dass er sich aktiv am Brunftgeschehen beteiligt hätte, das zu der Zeit herrschte, als er erlegt wurde.

Zusammen mit einer entsprechenden Dokumentation des Vorfalls soll das Geweih des Hirsches bei der nächsten Kreishegeschau der Jägerschaft des Landkreises Celle Anfang kommenden Jahres ausgestellt werden. Es dient als anschauliche Bitte an Landwirte, die Zäune rund um befriedete Bereiche in Wald und Flur laufend auf Verkehrssicherheit zu überprüfen und altes Material gegebenenfalls zu entsorgen.

 

Bild: Klosterforsten

Text: Sebastian Salie

Hegering Sülze mit neuem Vorstand

Über zwei Jahre sind infolge der Corona-Pandemie seit der letzten Versammlung des Hegerings Sülze ins Land gegangen. Nun haben sich die Jägerinnen und Jäger kürzlich wieder in der Krooiger Schüün des Dorfkrugs in Eversen getroffen und einen neuen Vorstand gewählt. Wie an diesem Abend außerdem deutlich wurde, waren sie zwischenzeitlich nicht untätig gewesen und haben sich für die Zukunft einiges vorgenommen.

 

So stieg die Gesamtstrecke beim Rotwild laut dem Bericht Patrik Luhmanns, der ihn als noch amtierender Hegeringsleiter verlas, im vergangenen Jahr um 13,6% und stellt damit die höchste Strecke der letzten vier Jahre dar. Bei Fuchs, Dachs, Waschbär und Nutria waren ebenfalls Steigerungen zu verzeichnen. Insbesondere lobte Luhmann das Engagement der Jägerinnen und Jäger mit Blick auf das Schwarzwild. Dort erhöhte sich die Strecke um 3,9% und übertraf damit das Rekordergebnis des Vorjahrs. Eine intensive Bejagung der Sauen gilt hinsichtlich der Prävention einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) als besonders wichtig.

 

 

 

Wenngleich zahlreiche Veranstaltungen coronabedingt nicht hatten stattfinden können, waren die Waidmänner und -frauen des Hegerings auch sonst nicht untätig: So schafften sie zusammen mit der Kreisjägerschaft Celle ein spendenfinanziertes Spektiv für Führungen und eine Erinnerungsbank für den verstorbenen Ehrenkreisjägermeister Hans-Heinrich Averbeck im Entenfang in Boye an und veröffentlichten eine eigene Internetseite (www.hegering-suelze.de). Für die nähere Zukunft geplant ist der Erwerb einer Drohne mit einer Wärmebildkamera, die für die Jungkitzrettung im Vorfeld von Mäharbeiten zum Einsatz kommen soll. Außerdem wird die Sülzer Jägerschaft eine Wildlieferung an die Celler Albrecht-Thaer-Schule für das dort von angehenden Gastronominnen und Gastronomen im Rahmen einer Ausbildungsmaßnahme zubereitete und servierte Wildessen veranlassen. Auch soll es, wenn die Bedingungen es zulassen, im Jahr 2022 wieder den beliebten Jägerball geben. Allerdings müsse dies umständehalber relativ kurzfristig entschieden werden, war man sich auf der Versammlung einig.

 

Einigkeit herrschte auch in der Frage, wer den Hegering künftig leiten soll: Die Anwesenden wählten Robert von Kleist und Andre Buhr einstimmig zum Hegeringleiter und stellvertretenden Hegeringleiter. Sie lösen Patrik Luhmann und Karsten Knoop ab, die das Amt aus zeitlichen Gründen nicht mehr ausüben können. Luhmann wünschte ihnen Erfolg und Glück und bedankte sich abschließend bei allen Vorstandsmitgliedern und Obleuten, mit denen er während der vergangenen 15 Jahre zusammen gearbeitet hat und „insbesondere bei der Bläsergruppe, die alle Hegeringsveranstaltungen in hervorragender Weise unterstützt hat und weiter unterstützt.“ Robert von Kleist setzt zusätzlich seine Tätigkeit als Schriftführer fort und Walter-Christoph Buhr bleibt Kassenwart.

 

Dass der Sülzer Hegering nicht nur in den letzten zwei Jahren, jetzt und in Zukunft eine aktive Gruppe war, ist und bleibt, sondern das Engagement in ihm eine lange Tradition besitzt, zeigten die Ehrungen, die an diesem Abend vorgenommen wurden: Für ihre 40-jährige Mitgliedschaft dankte Patrik Luhmann Ferdinand Höper, Dr. Matthias Liman, Karsten Meiertöns, Sören Obermann, Christa Ohlhoff, Arne Riedel, Dr. Thomas Stankiewicz und Reiner Winterhoff. Hinzu kamen 13 Ehrungen für 25-jährige Mitgliedschaft sowie acht Treuenadeln für 10- beziehungsweise 20-jährige Mitgliedschaft in der Jagdhornbläsergruppe.

 

Angesichts dieses seit Jahrzehnten währenden Einsatzes für Natur und Wild sowie der aktuellen Aufgaben fasste der neue Hegeringleiter Robert von Kleist zusammen: „Wichtig ist es, Tradition und Moderne zu verbinden. Wir wollen die Augen nicht vor dem Zeitgeist verschließen, aber auch nicht die guten Traditionen des Waidwerks vergessen, insbesondere die Hege und Pflege unseres Wildes und unser Brauchtum.“

 

Bild und Text: Sebastian Salie

 

 

Sicher ist sicher - Kitze schützen mit der Drohne

Eigentlich hat ein Rehkitz im späten Frühling oder Frühsommer nicht viel zu befürchten: Die Ricke kommt regelmäßig zur Fütterung vorbei, das Kitz verfügt über keinen von Beutegreifern wahrnehmbaren Eigengeruch und es liegt oft den ganzen Tag über im hohen Gras versteckt. Wenn aber die Wiese gemäht werden soll, wird es gefährlich, denn einen Fluchtinstinkt hat der Nachwuchs der ansonsten flinken Rehe noch nicht entwickelt – er vertraut auf seine Tarnung.



Um das Schlimmste zu verhindern, wird sich heutzutage moderner Technik bedient: Immer mehr Besitzer zu mähender Flächen setzen Drohnen ein, die mit Wärmebildkameras ausgestattet sind, um in den Wiesen liegende Kitze ausfindig zu machen und vor der Mahd in Sicherheit zu bringen. So kürzlich auch Rainer Kahr vom Islandpferdehof Lindhorst.

Um 4 Uhr morgens traf sich Kahr mit dem Drohnenpiloten Patrick Heidrich und einigen Huxahler Jägern im Revier S 2, um die Wiesen, die an diesem Tag gemäht werden sollten, zu überprüfen. Die frühe Uhrzeit war nötig, weil sich der Boden durch die Sonneneinstrahlung noch nicht zu stark erwärmt hatte, was die Erkennbarkeit von Kitzen durch die Wärmebildkamera negativ beeinflusst hätte. Wie empfindlich die Kamera ist, erfuhren die Helfer schon wenige Zeit später, als es hieß: „Dort, wo die Drohne in der Luft steht, ist etwas.“

Ausgerüstet mit unbenutzten Handschuhen, großen Grasbüscheln und einem Korb, damit das Kitz keine menschliche Witterung annimmt, näherte man sich dem Zielgebiet auf einer Pferdeweide – um festzustellen, dass es sich bei der Quelle der Wärmesignatur um nichts Anderes als einen frischen Haufen Pferdeäpfel handelte. Der wurde dann auch nicht entfernt, sondern vor Ort belassen. Auf einem anderen Stück wurde kurz darauf noch ein Feldhase bestätigt – aber kein einziges Kitz!

„Das frühe Aufstehen hat sich trotzdem gelohnt“, resümierte Rainer Kahr am Vormittag, „denn sicher ist sicher.“ Auch seien durch die Aktion keine überbordenden Kosten entstanden, es sei lediglich ein geringer Betrag für Anfahrt und Drohnen-Nutzung angefallen. „Das Engagement Herrn Heidrichs in Sachen Kitz- und damit Naturschutz kann nicht hoch genug angerechnet werden“, so Kahr. Wer ebenfalls mit Patrick Heidrich in Kontakt treten möchte, um einen Drohneneinsatz, zu verabreden, kann per Email (Digitize@gmx.net) mit ihm in Kontakt treten.

Bild: Ulrich Knitter / Text: Sebastian Salie

 

 

Im Wald und auf der Heide: musikalischer Ausflug mit den Sülzer Jagdhornbläsern

Schwierig war es, am Sonntag, dem 18. August, noch einen Platz in der „Kroiger Schüün“ des Eversener Dorfkrugs zu ergattern: Die Jagdhornbläser des Hegerings Sülze hatten zum „Hörnerklang“ geladen – und viele Gäste waren gekommen, um mit ihnen einen musikalischen Ausflug in die Natur zu erleben.

 

 

Das dargebotene Repertoire reichte von gängigen Jagdsignalen über Klassiker wie „Im Wald und auf der Heide“ oder dem „Jäger aus Kurpfalz“ bis hin zu Märschen oder französischen Stücken, sodass für Abwechslung gesorgt war. Zusätzliche Atmosphäre entstand durch die Moderation, bei der Wilhelm Bruns von den Sülzer Bläsern dem Publikum die jeweiligen Hintergründe der Stücke erklärte und Einblicke in das Jägerleben vermittelte. So nahm er die zahlreichen Gäste mit auf einen Waldspaziergang in der Morgendämmerung und sprach über die Wertschätzung der Jäger dem Wild gegenüber sowie über die Versuche ihrer Ehepartner, sie dazu zu bewegen, den Abend doch lieber zuhause zu verbringen anstatt in den Wald zu gehen.

Der Applaus für dieses vergnügliche Programm belegte, dass die von den Sülzer Jagdhornbläsern präsentierte Melange bei den Zuhörern mindestens so gut ankam wie der nebenbei zum Kaffee genossene Blaubeer-, Pflaumen- und Butterkuchen und lässt vermuten, dass auch im nächsten Jahr wieder viele Musik- und Naturfreunde dem Ruf der Sülzer Jagdhornbläser nach Eversen folgen werden, zumal dann auch das 25jährige Bestehen der Gruppe gefeiert werden soll.

 

Bild und Text: Sebastian Salie

 

Mit Jägern unterwegs - Ferienpasskinder gehen auf Ansitz

Natur aus der Hochsitz-Perspektive: Bei der Ferienpassaktion der Jagdhornbläser des Hegerings Sülze am vergangenen Freitag, dem 5. Juli, waren 24 Kinder mit Jägern unterwegs – und lernten eine Menge über Tiere, Technik und jagdliches Brauchtum.

Zunächst trafen sich die Ferienpasskinder im Dorfkrug in Eversen, wo sie nach einer Begrüßung an mehreren Stationen Einblicke in die Welt der Jagd gewannen. Neben Geweihen, Bälgen und Präparaten, mithilfe derer das wilde Leben in Wald und Feld veranschaulicht wurde, gab es Informationen rund um das Thema Wolf und Stationen, an denen Ferngläser und andere jagdliche Gerätschaften ausprobiert werden konnten. Mithilfe eines Leuchtpunktgewehrs überprüften die Teilnehmer ihre eigene Zielgenauigkeit und auch am Stand mit den Jagdhörnern war Eigenaktivität gefragt.

Nach einer gemeinsamen Stärkung vom Grill ging es dann raus ins Grüne: Zahlreiche Jäger umliegender Reviere nahmen die Kinder mit auf einen Abendansitz, bei dem vielfach Rehwild, Füchse, Hasen und andere Tiere in Anblick kamen. Dementsprechend viel gab es beim anschließenden Ausklang des Tages zu erzählen, der die Aktion abrundete.

„Es ist wirklich schön zu sehen, wie interessiert sich die Kinder zeigen“, resümierte Andrea Christensen von den Jagdhornbläsern des Hegerings Sülze, die den Tag organisiert hatten. Dieses Interesse habe sich bereits im Vorfeld angekündigt: Das mittlerweile traditionelle Ferienpassangebot habe sich herumgesprochen, so Christensen, „und die Plätze waren bereits kurz nach Beginn der Anmeldungszeit ausgebucht.“ Auch seien einige Kinder zum wiederholten Mal dabei, was dafür spreche, dass der Ausflug in die Welt des Waidwerks gut ankomme. „Zu danken ist nicht zuletzt den vielen Jägern, die bereit sind, unsere Gäste mit in ihre Reviere zu nehmen und ihre vielen Fragen zu beantworten.“

Bild & Text: Sebastian Salie

Hubertusgrüße der Sülzer Bläser beim Landeswettbewerb

 

Am 30.06. machten sich die Jagdhornbläser aus Sülze auf den 250 km langen Weg nach Sögel, um am Landesbläserwettbewerb teilzunehmen. Hier hatten sich bereits über 800 Jagdhornbläser versammelt die sich im jagdlichen Musizieren messen wollten. In dem wundervoll gelegenen Jagdschloss Clemenswerth belegten die Sülzer Bläser mit ihren Stücken „Im Wald und auf der Heide“ und „Hubertusgruß“ den 10. Platz von 14 Gruppen, die sich in der höchsten Gruppe (gemischte Parforce- und Fürst Pless Hörner in B) gemeldet hatten. "Das Ergebnis ist sicher noch ausbaufähig", so Volkhard Pohlmann von den Sülzer Jagdhornbläsern, "aber wir hatten viel Spaß und es war schön wieder viele neue Bekanntschaften gemacht zu haben."

Bild und Text: Volkhard Pohlmann